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Aktivitäten

Tagesausflug nach Kirchheim und Mindelheim am 22.07.2017

Die diesjährige Tagesfahrt des Vereins führte die 32 Teilnehmer zunächst zum Fuggerschloss (“Bayerischer Escorial”) nach Kirchheim. Dort stand eine Führung durch den Zedernsaal mit seiner prachtvollen Holzdecke auf dem Programm. Anschließend wurde auf dem Weg nach Mindelheim die Wallfahrtskirche “Maria Schnee” in Nassenbeuren besucht. Nach dem Mittagessen im Hotel Alte Post in Mindelheim schloss sich eine Führung durch die historische Altstadt an. Den Abschluss des wieder von Theresa Brock organisierten Ausflugs bildete schließlich eine Einkehr in die Burggaststätte auf der Mindelburg.
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Fugger-Schloss Kirchheim

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Zedernsaal

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Wallfahrtskirche Maria Schnee

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Mindelheim

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Mindelburg

Tagesausflug nach Kloster Irsee und ins Stadtmuseum Kaufbeuren am 06.08.2016

28 Mitglieder und Freunde des Vereins besuchten das ehemalige Benediktiner-Kloster Irsee und nahmen an einer Führung durch die Klosterkirche mit ihrer berühmten Schiffskanzel und zum Friedhof der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt mit dem Denkmal an die Euthanasieopfer des Nationalsozialismus teil.
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Irseer Schiffskanzel

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Euthanasie-Denkmal

Nach dem Mittagessen in den Räumen der historischen Klosterbrauerei ging die Fahrt weiter zum neu renovierten Stadtmuseum in Kaufbeuren, das 2013 den Bayerischen Museumspreis erhalten hat. Schwerpunkt der Führung waren die Frauen von Kaufbeuren: die hl. Crescentia, die Schriftstellerin Sophie La Roche sowie die Arbeiterführerin Therese Studer, gebürtig aus Senden. Abschluss der von Theresa Brock organisierten Fahrt bildete eine Einkehr im Restaurant am Eibsee.

 

Tagesausflug nach Ingolstadt am 25.07.2015 mit Besuch der Bayerischen Landesausstellung 2015 Napoleon und Bayern

Bei schönem Wetter nahmen die 32 Teilnehmer bei dieser von Theresa Brock organisierten Fahrt zunächst an einer Stadtführung teil, die u. a. zur Alten Anatomie, zur Hohen Schule, zur Asamkirche „Maria de Victoria“ und zum Liebfrauenmünster führte, um  dort einem kleinen Orgelkonzert beizuwohnen.

Nachmittags erwartete die Teilnehmer dann bei einer Führung im Armeemuseum im Neuen Schloss durch die Bayerische Landesausstellung 2015 „Napoleon und Bayern“ eine beeindruckende Sicht auf das Leben und Sterben der Menschen zu jener Zeit.

                 
    
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Alte Anatomie 

                 
    
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Asamkirche

 

 

"Vom Bauerndorf zum blühenden Ortsteil"

Unter diesem Motto führte Altbürgermeister Valentin Mayer im Juli 2013 durch den Illertisser Ortsteil Jedesheim. Bis aus dem Raum Ulm kamen interessierte Besucher, der Heimatpflegeverein Illertissen war ebenfalls stark vertreten. Zum Artikel von Otto Mittelbach.

                 
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Herta Hörmann, 1. Vors. des Heimatvereins Jedesheim, Dr. Wolfgang Pfeifer, 1.Vorstand  unseres Vereins und Alwin Müller, damaliger 2. Vorstand , Stadtarchivar Hans Ranker sowie zwei Stadträte 

Halbtagesausflug des Heimatpflegevereins am 15.06.2012 zur Besichtigung der Wallfahrtskirche Maria Steinbach und des Schlosses Kronburg

Bei schönstem Wetter fuhren etwa 40 Teilnehmer die Wallfahrtskirche Maria Steinbach an, die ca. 15 km südwestlich von Memmingen liegt. Die Kirche wurde ab 1749 im Rokoko-Stil erbaut und beherbergt als Gnadenbild eine sog. Schmerzhafte Muttergotttes von 1622. Der zuständige Pfarrer, ein Salvatorianer- Pater, erzählte den Anwesenden einiges zur Geschichte und Bedeutung der Wallfahrtskirche.

   Steinbach_1_Kirche_aussen.kleinDie Wallfahrtskirche Maria SteinbachSteinbach_2_Kirche_innen.kleinSteinbach_3_Madonna.klein

 

Anschließend fuhr der Illertisser Bus weiter zur nahe gelegenen Kronburg. Dort empfing sie der Schlossherr Freih. von Vequel-Westernach persönlich. Im Schlosshof erzählte er die Geschichte der Burg, deren Ursprünge zurückreichen bis in die Römerzeit. Gerne präsentierte er die Schlosskapelle, die ausgeschmückt ist mit Bandelwerkstuck. Im Anschluss wurden eine Anzahl von Schlossräumen besichtigt, deren Wände teilweise von bis zu 250 Jahren alten Stofftapeten bezogen sind, und die mit großen Kachelöfen oder gusseisernen Öfen beheizt wurden. Auch das Jagdzimmer sowie der ehemalige Rittersaal mit einer Renaissance- Decke um 1500 bekam die Besuchergruppe zu sehen.

 

 

 

Hr. Baron von Vequel- Westernach übernahm persönlich die Führung.

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Schloss Kronburg: Inneneinrichtung sowie die berühmte "Nachttopfsammlung"

Nach der mehr als interessanten Besichtigung stärkte sich die Reisegruppe im nahe gelegenen Bräuhausgarten, um danach wieder die Heimfahrt anzutreten.

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Die Planung und Leitung der Halb- und Ganztagsfahrten lag von 2005-2012 bei Alwin Müller, unserem langjährigen stellvertr. Vorsitzenden, stets in bewährten Händen.

 

 

"Ritter und Pfeffersäcke"

Diese Überschrift verwendete die Illertisser Zeitung anlässlich eines Nachmittags, der für Kinder und Jugendliche reserviert war. Ritter der "Armati Equites" waren anwesend, mit der Taschenlampe ging es in die Gewölbe des Schlosses. Lesen Sie den Bericht der IZ.

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      Drei Ritter, ein Knappe sowie ein Burgfräulein präsentierten sich im Schlosshof.

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Eindrücke des Nachmittags, aufgefangen durch unser Mitglied Hrn. Dürr
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Vortrag von Prof. Dr. Elmar Steurer am 27. März 2012

"Die globalen Geschäfte der Vöhlin und Welser und die moderne Betriebswirtschaftslehre"

Die Vöhlin und auch die Welser waren schon zu Beginn des 15. Jahrhunderts unabhängig voneinander im Handelsgeschäft aktiv, wie H. Prof. Dr. Steurer einem interessierten Publikum mitteilte. Man handelte vorwiegend mit Stoffen, die Materialien hierzu kamen aus Venedig, die Herstellung erfolgte in Schwaben und Oberschwaben, verkauft wurde es letztlich in Frankfurt, Köln und Antwerpen. Auch mit England wurden Geschäfte gemacht. Ende des 15. Jahrhunderts wurden beide Handeshäuser durch eine Doppelhochzeit eng vernetzt. Das Unternehmen firmierte nun als "Anton Welser (zu Augsburg) und Konrad Vöhlin (zu Memmingen ) und Mitverwandte". Augsburg wurde Sitz des Unternehmens. neben Stoffen und Tüchern wurde zunehmend mit Pfeffer und Silber gehandelt. Lissabon wurde nach Entdeckung der Schiffsroute um Afrika nach Indien ein weiterer Handesplatz.IMG_2460

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Als sich die Welser auf die "Neu- Welt", das heutige Südamerika konzentrierten, ließ sich Erhard II. Vöhlin seinen Anteil auszahlen. Prof. Dr. Steurer schilderte die Geschichte des "Goldeinsammelns", aber auch den Beginn der Sklaverei sehr anschaulich. Nach einigen Jahren zogen sich die Welser aus Südamerika zurück.

 

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